Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universit t Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: Pop und Gegenw rtigkeit - diese zwei Begriffe geh ren zusammen. Egal ob Popart, Popliteratur, oder die etwas aus dem sonstigen Poprahmen fallende Popmusik, sie alle zeichnen sich durch eine enge Bindung an ihre jeweilige Gegenwart aus, die sie ausdr cken und mitgestalten und in der sie gegenw rtig sind. So verschieden die jeweiligen Gegenwarten sind, so verschieden gestaltet sich aber auch die jeweilige Popform, was die Frage mit sich bringt, ob 'Pop' berhaupt als einheitlicher Begriff gebraucht werden kann - nur die Bindung an die eigene Zeit reicht daf r nicht aus. Dieser Frage widmet sich diese Arbeit, zumindest innerhalb eines abgesteckten Rahmens. Denn gerade in Deutschland l sst sich anhand der Popliteratur verfolgen, wie diese sich an ihre Zeit bindet, welche Mittel sie nutzt, worin sie sich ber die Jahre hinweg gleich geblieben ist und wo sie sich ver ndert, ihrer Gegenwart angepasst hat und neue Bewegungen innerhalb dieser ausdr ckt.Die Untersuchung der Gemeinsamkeiten und Unterschiede der 'alten' und der 'neuen' Popwelle soll sich auf zwei Texte st tzen: Rolf Dieter Brinkmanns "Angriff aufs Monopol" von 1968 und Stefanie Flamms "Lifestyle ist alles, was uns bleibt" von 1995. Beide Texte versuchen direkt zu beschreiben, worum es ihrer Gegenwart geht, woher ihre Popliteratur kommt, dadurch verringert sich der interpretative Spielraum im Vergleich zu 'einfachen literarischen' Texten, die rein darstellend funktionieren. Gleichzeitig sind sie auch in ihrer Vorgehensweise Popliteratur, ihre Schreibweise ist dementsprechend eigen und zu untersuchen.
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