Wie kommt es, dass dem Fu und den Zehen so starke sexuelle Konnotationen zugeschrieben werden? Stellen sie etwas Ungew hnliches f r das menschliche Unterbewusstsein dar? Wie sonst k nnten diese unauff lligen K rperteile erotisch wirken? Und was hat ihre Anziehungskraft mit dem Ewigen Geheimnis der Frau zu tun? Oft unbedeckt gelassen, in fr heren Zeiten, in denen die totale Nacktheit verboten oder als ungeb hrlich angesehen wurde, erlaubten der Fu und seine Form den Fantasien der Beobachter, sich wild zu bewegen. Der einzige Teil des K rpers einer Frau, der gelegentlich sichtbar ist (im Gegensatz zu denjenigen, die normalerweise sichtbar sind oder die normalerweise nie sichtbar sind), wurde unweigerlich zu einem Symbol f r den ganzen K rper. Das sind die Fragen, mit denen sich Hans-Jurgen D pp hier besch ftigt und seine Schlussfolgerungen mit einer bemerkenswerten Sammlung seltener Illustrationen untermauert.