In Wien sterben m chtige M nner l chelnd.
Auf ihrer Brust steht ein einziges Wort: Vale. Keine Spuren eines Kampfes. Keine Fesseln. Kein Gift - jedenfalls keines, das t tet. Was auch immer mit ihnen geschehen ist, sie haben es gewollt.
Hauptkommissarin Sara Levin folgt der Spur zu Elena Valez - Psychologin, Kunstmuse und die Frau, die zu verstehen scheint, warum die Toten gl cklich aussehen. Elena leugnet nichts und gesteht nichts. Sie stellt Fragen, die Sara nicht beantworten kann, ohne sich selbst zu verraten.
Denn Sara hat ein Geheimnis. Einen Namen. Einen Fall, der nie aufgerollt wurde. Und je tiefer sie in Elenas Welt eintaucht, desto klarer wird: Die Linie zwischen Ermittlerin und Verd chtiger war nie so d nn wie die zwischen Wahrheit und dem, was wir daf r halten.
Die s e Leere ist ein Roman ber Wien, ber Macht und ber die Frage, was geschieht, wenn Gerechtigkeit und Rache denselben Weg nehmen - und niemand mehr sagen kann, wo der eine aufh rt und der andere beginnt.
F r Leser von Ferdinand von Schirach, Fred Vargas und Bernhard Aichner. Band 1 der Sara-Levin-Reihe.