Diese Studie zum sozialen Dialog zielt darauf ab, diesen zu f rdern, um die schulischen Leistungen zu verbessern. Das Wichtigste dabei ist, dass der Staat ber die Schulverwaltung den Gewerkschaften und anderen an den Gymnasien beteiligten Partnern Bedeutung beimessen muss. Umgekehrt m ssen die Gewerkschaften die Schulverwaltung als Entscheidungsgremium anerkennen und ber cksichtigen. Wir haben die Studie unter sieben (07) Schulleitern, vierzehn (14) Lehrkr ften, sieben (07) Gewerkschaftsvertretern, acht (08) weiteren Verwaltungsmitarbeitern, f nf (05) Personalvertretern, f nf (05) Vorsitzenden der Elternvereinigung und vierzehn (14) Sch lern durchgef hrt. Diese Stichprobe umfasst insgesamt sechzig (60) Personen. Aus den erzielten Ergebnissen schlie en wir, dass der soziale Dialog die Entwicklung konstruktiver Interaktionen erm glicht, die zu Konsens oder f r alle akzeptablen Kompromissen f hren. Dar ber hinaus tr gt er dazu bei, Konflikte und Missverst ndnisse zu vermeiden und die Kompetenzen aller Beteiligten f r die Verwirklichung gemeinsamer Ziele zu mobilisieren. Zusammenfassend l sst sich sagen, dass die F rderung des sozialen Dialogs an Gymnasien ein Sprungbrett f r das Erreichen zufriedenstellender Ergebnisse sein kann.
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