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Paperback Der Mainzer Hoftag 1235 und die Erhebung des Herzogtums Braunschweig [German] Book

ISBN: 3656419396

ISBN13: 9783656419396

Der Mainzer Hoftag 1235 und die Erhebung des Herzogtums Braunschweig [German]

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Fr he Neuzeit, Note: 2,0, Ruprecht-Karls-Universit t Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Jahr 1235 ist wohl eines der wichtigsten und ereignisreichsten Herrschaftsjahre Friedrichs II. gewesen. Diese Arbeit, welche im Seminar "Das Reich der F rsten - Die F rsten des Reichs (12.-14. Jh.)" geschrieben wurde, besch ftigt sich mit einem Ereignis, bei dem kaiserliche Macht demonstriert, Konsens zwischen Herrscher und F rsten gefestigt, Friede gesichert und ein Welfe nach langer Zeit wieder in den Reichsf rstenstand erhoben wurde - dem Mainzer Hoftag 1235. Bevor der Mainzer Hoftag mit seinen Beschl ssen und Geschehnissen betrachtet wird, muss zum einen der langwierige Konflikt von Staufern und Welfen kurz umrissen werden, ebenso wie die Beziehung der Welfen und der Stadt Braunschweig und die Auseinandersetzungen von Friedrich II. mit seinem Sohn Heinrich (VII.), die letztendlich dazu f hrten, dass Friedrich nach Deutschland kam. Diese drei ersten Kapitel, welche die Vorgeschichte des Mainzer Hoftages darstellen, sind wichtig f r das Verst ndnis der Regelungen, die der Mainzer Landfrieden umschlie t, aber auch f r die Bedeutung der Erhebung Ottos "des Kindes" zum Reichsf rsten sowie die Erhebung Braunschweigs zum Herzogtum. Auch die Hochzeit mit Isabella, der Schwester des K nigs von England, ist in Bezug auf Friedenssicherung und den Ausgleich zwischen englischem und franz sischem K nigshaus wichtig. Der pomp se Auftritt Friedrichs auf dem Mainzer Hoftag demonstriert seine Macht im Reich und auch das Erscheinen fast aller Gro en des Reichs bezeugt das Ansehen, welches Friedrich genie t und den Respekt, welchen er von den F rsten entgegengebracht bekommt. Und Friedrich wei dies zu sch tzen. Er wei , dass ein Regieren nur mit den F rsten und nicht gegen sie m glich ist. Das Reich ist nicht mit dem Herrscher identisch, sondern vielmehr ein Konsensverband von Kaiser/K nig und den Gro en.

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