Abseits des schillernden Glanzes der Metropole pulsiert in den verwinkelten Gassen der echte Montmartre.
Hier beginnt die Geschichte eines Mannes, der nach vielen Jahren in seine Stra e zur ckkehrt - an den Ort, an dem sein Leben eine andere Richtung nahm.
Alles beginnt mit einer scheinbar kleinen Erinnerung:
einem knallblauen Ball, der als Kind durch die Stra en rollt - und an den entscheidenden Gabelungen seines Lebens immer wieder auftaucht.
Tarek w chst zwischen den Kulturen auf, mit der Musik seiner gyptischen Mutter im Herzen und dem rauen, poetischen Paris um sich.
Er begegnet Menschen, die ihn pr gen - und verwunden.
Frauen, die leuchten: K nstlerinnen, Diven, Gef hrtinnen.
Freundschaften, die mehr fordern, als sie versprechen.
Eine Begegnung f hrt ihn zum ersten Mal auf eine B hne.
Und eine andere wird zu einer Freundschaft, die bleibt.
Nicht alles bleibt.
Der Roman bewegt sich zwischen Erinnerung und Gegenwart, zwischen Cabaret, Stra en, Musik und gro en Gef hlen - und stellt immer wieder die Frage, ob sich der Ort seiner Herkunft je wirklich hinter sich lassen l sst.
Und immer wieder ist da die Liebe, die bleibt.
Was bleibt von einem Leben, wenn die B hne leer ist?
Am Ende ist Adieu Montmartre eine poetische Geschichte dar ber, dass selbst nach den dunkelsten Momenten die Liebe bleibt.
Und es wird sp rbar, warum er einst gegangen ist.