Kaelan ist einer, mit dem man sich gern umgibt - bis man ihn nicht mehr ertr gt.
Menschen kommen. Menschen gehen. Sie laufen davon, weil sie nicht bleiben k nnen - oder nicht bleiben wollen. Kaelan bleibt zur ck, mit dem Wissen, dass seine N he in anderen etwas ber hrt, das sie nicht benennen k nnen. Etwas, das sie lieber verdr ngen.
Dann trifft er auf Elias. Und mit ihm auf eine Familie, die nicht urteilt. Die Platz macht - am Tisch, im Gespr ch, im Leben. F r Kaelan ist das neu. Und be ngstigend. Denn Zugeh rigkeit f hlt sich nicht nat rlich an, wenn man gelernt hat, immer nur Gast zu sein.
W hrend in ihm etwas erwacht, das er nicht kontrollieren kann, w chst eine Frage:
Ist er dazu bestimmt, Abstand zu halten - oder ist genau diese Verbindung der Anfang von etwas, das sich nicht mehr aufhalten l sst?