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Paperback Zwischen Freigebigkeit und Korruption: Die städtischen Oberschichten zur Zeit Trajans in Bithynien - Das Beispiel Prusa [German] Book

ISBN: 3638677109

ISBN13: 9783638677103

Zwischen Freigebigkeit und Korruption: Die städtischen Oberschichten zur Zeit Trajans in Bithynien - Das Beispiel Prusa [German]

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Fr?hgeschichte, Antike, Note: 1,3, Universit?t zu K?ln (Institut f?r Altertumskunde), Veranstaltung: Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Zwischen Freigebigkeit und Korruption: Die st?dtischen Oberschichten zur Zeit Trajans in Bithynien. Das Beispiel Prusa Die R?mer konnten ihr riesiges Reich nur regieren, weil sie sich auf die St?dte als lokale Selbstverwaltungseinheiten st?tzen konnten. Innerhalb den vielen Stadtstaaten des Imperium wurden die leitenden Funktionen meist unentgeltlich von sog. Honoratioren wahrgenommen, d.h. Leute, die genug Verm?gen hatten, um f?r die Politik leben zu k?nnen, ohne von ihr leben zu m?ssen. Damit h?tte der Bestand der St?dte - so ein ?lterer Forschungsansatz - weitgehend von der Wohlt?tigkeit (Euergetismus) ihrer Honoratiorenschicht abgehangen. Denn wegen der an den r?mischen Staat zu zahlenden Steuern h?tten den St?dten kaum kommunale Einnahmen in ausreichender H?he zu Verf?gung gestanden. Zwar best?tigen die Inschriften auf den ersten Blick die ?berragende Bedeutung der privaten Wohlt?tigkeit. So berichten sie h?ufig von freigebigen Honoratioren, die z.B. auf eigene Kosten Getreide unter die B?rger verteilten, Geb?ude errichteten usw. Jedoch stellen die Inschriften nur die Schauseite des Ph?nomens dar. F?r Bithynien aber verf?gen wir auch ?ber literarische Quellen, n?mlich das Corpus der Reden Dions von Prusa (* um 40 n. Chr., gest. nach 112 n. Chr.) und die Briefe des j?ngeren Plinius als Statthalter von Pontus et Bithynia (110 - 112 n. Chr.) an Kaiser Trajan. Vor allem im Bereich des ?ffentlichen Bauwesens lassen diese Zeugnisse erkennen, dass die St?dte sehr wohl ?ber hohe Einnahmen verf?gten. Zudem gew?hren diese literarischen Zeugnisse auch Einblick in die dunklen Seiten der Honoratiorenverwaltung: Missmanagement und Unterschlagung ?ffentlicher Gelder. Schlie lich wurde Plinius als Legat Kaiser Trajans nach Bithynien gesandt, um diesen Mi st?

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