Das Werk liefert Anhaltspunkte f r die Diskussion ber den Ursprung und die Entwicklung der Frage nach der Technik in der Philosophie von Martin Heidegger. Der im Text nachgezeichnete Weg beginnt mit einer Darstellung des Hintergrunds der Technikfrage: der in "Sein und Zeit" dargelegten Kritik an der Metaphysik und der in "Beitr ge zur Philosophie: ber das Geschehen" enthaltenen Kritik an der modernen Wissenschaft, um das Panorama zu verstehen, das das Problem der Technik im Denken des Philosophen mobilisiert. Anschlie end wird aufgezeigt, inwieweit und wie sein Denken, das sich bereits in seinen Schriften aus der zweiten H lfte der 1930er Jahre abzeichnet, eine gewisse St tze im Denken von Ernst J nger findet. Danach beleuchtet der Text das Heidegger'sche Verst ndnis vom Wesen der modernen Technik als alles mitrei ende Zusammensetzung (der Begriff des Gestells). Schlie lich wird die von Heidegger vorgeschlagene Alternative in Bezug auf die Gefahren der modernen Technik aufgezeigt, wobei die Begriffe von physis und techne sowie der Beitrag der poetischen Sprache hervorgehoben werden, um die Gefahren der Technik zu vermeiden und in dem zu verbleiben, was rettet.
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