Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich P dagogik - Medienp dagogik, Note: 1,0, Universit t Passau, Sprache: Deutsch, Abstract: Wikipedia ist wie Rock n Roll. Das meint zumindest Wikipedia-Gr nder Jimmi Wales. Denn "Wikipedia ist keine vern nftige Quelle" h rt man schon als Sch ler, wenn es um die Erstellung von Referaten geht und Studenten wird auch regelm ig davon abgeraten, Informationen aus dieser Online-Enzyklop die in wissenschaftliche Arbeiten zu bernehmen. Fr her verboten die Eltern Elvis und heute verbannen eben die Dozenten die Online-Enzyklop die (Heise Online, 2006). Die Begr ndungen daf r sind unterschiedlich: Die Informationen in diesem digitalen Lexikon der Masse sind nicht von einer bergeordneten Institution oder Redaktion verfasst oder nachgepr ft worden, sondern spiegeln das Wissen von Laien wider. Die Eintr ge sind jederzeit und von jedem redigierbar, also auch von Nutzern, die es mit der Richtigkeit von Informationen nicht so genau nehmen (Uni-Protokolle, 2007). Wikipedia ist mittlerwei-le fast schon zum Synonym f r Enzyklop die geworden. Aber es ist eben auch nicht mehr als das. Auch andere Lexika sind offiziell keine ausreichende wissenschaftliche Quelle, da eine reine Begriffsdefinition meist nicht zur Begr ndung eines Standpunktes ausreicht (vgl. cspannagel, dunkelmunkel & friends Blog, 2006). Wikipedia ist dabei nur der bekannteste Vertreter einer Vielzahl von solchen kollaborativen Wissens-sammlungen, den sogenannten Wikis. Sind dieser Formen der Online-Lexika also un-vereinbar mit den Prinzipien des wissenschaftlichen Arbeiten?
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