Dieses Buch stellt die Herleitung der Dewitt-Wheeler-Gleichung vor, in der die zeitunabh ngige Gleichung die Quantisierung des Gravitationsfeldes in einer 3-Geomtrien-Konfiguration beschreibt. Diese Gleichung kann als Schr dinger-Einstein-Gleichung bezeichnet werden. Dieser Ansatz der Quantisierung der Schwerkraft wurde von Dewitt in Anlehnung an die Everett-Interpretation der Quantenmechanik entwickelt, die die Idee des Multiversums hervorbringt, und so f hrte die WDW-Gleichung eine Funktion ein, die als Stornofunktion bezeichnet wird, wobei jede unterschiedliche Stornofunktion nach Dewitt eine andere Folge von 3-Geometrien ergibt, die auf ein Multiversum hinweist. Andererseits wird das Universum nach Bohms Interpretation des Quantenpotentials als quantenmechanisches System mit der Gr e Null betrachtet, und so kann das Universum mit einer wohldefinierten Wahrscheinlichkeit ungleich Null tunneln, was die Sch pfung aus einem Nicht-Ding ausdr ckt. Diese Idee der Sch pfung aus dem Nichts wird von Hawking in seiner Formulierung von 1988 unterst tzt, dass es in der Tat keine Singularit t am Anfang des Universums gab, "die verschwinden kann, wenn man die Quanteneffekte ber cksichtigt". Penrose stimmte dem zu.
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