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Paperback Wettbewerbsrechtliche Beurteilung von Bestpreisklauseln im Fall des Hotelbuchungsportals HRS [German] Book

ISBN: 3656987343

ISBN13: 9783656987345

Wettbewerbsrechtliche Beurteilung von Bestpreisklauseln im Fall des Hotelbuchungsportals HRS [German]

Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Universit t zu K ln, Sprache: Deutsch, Abstract: Im ersten Teil der vorliegenden Arbeit wird zun chst der Sachverhalt und der Verfahrensgang des Falles HRS erl utert. Der zweite Teil beinhaltet eine umfassende wettbewerbsrechtliche W rdigung der Bestpreisklausel am Beispiel des Falles HRS. Zuerst wird der Begriff "Bestpreisklausel" begrifflich, konomisch und juristisch eingeordnet. Danach wird unter Herausarbeitung der diskussionsw rdigen Stellen gepr ft, inwieweit die von HRS angewandten Bestpreisklauseln wettbewerbsrechtlich zul ssig sind. Darauf folgt eine auf das Gesamtergebnis blickende Stellungnahme. Im letzten Teil wird die Arbeit mit einem Ausblick abgeschlossen. In der kartellrechtlichen Diskussion ist der Begriff "Bestpreisklausel" erstmals im Rahmen des Verfahrens des Hotelbuchungsportals HRS in Erscheinung getreten. Ordnet man Bestpreisklauseln wettbewerbsrechtlich ein, sind sie jedoch nicht v llig neu. Sogenannte Bestpreisklauseln sind Auspr gung der Meistbeg nstigungsklauseln, welche bei vertikalen Vereinbarungen zwischen zwei Unternehmen auftreten. Das Hotelbuchungsportal HRS hat von einer solchen Bestpreisklausel Gebrauch gemacht und seine Hotelpartner dazu verpflichtet, den jeweils niedrigsten Hotelpreis, die h chstm gliche Zimmerverf gbarkeit und die jeweils g nstigsten Buchungs- und Stornierungskosten nur bei HRS anzubieten. Solche Vereinbarungen sind konomisch reizvoll, jedoch kartellrechtlich bedenklich. Sie stehen im Verdacht, den Wettbewerb auf dem Markt der Hotelportale und der Hotelunternehmen einzuschr nken. Im Dezember 2013 stufte das Bundeskartellamt die von HRS verwendete Bestpreisklausel als wettbewerbsbeschr nkende Vertikalvereinbarung sowie als Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung ein. Die von HRS eingelegte Beschwerde wies der Kartellsenat des OLG D sseldorf mit Urteil vom 5. Januar 201

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