Die Antwort auf diese Frage scheint auf den ersten Blick recht einfach. H ufig werden dabei soziodemografische Variablen wie Geschlecht, Familienstand oder Erwerbsstatus angef hrt. Diese erlauben zwar eine Beschreibung der Pflegesituation, erkl ren aber nicht die bestehende Vielfalt von Pflegeentscheidungen und Pflegeerleben. Warum gibt es Ehepartner und T chter, die sich gegen die Pflege aussprechen? Und weshalb wird die Pflegeaufgabe trotz erwarteter Belastungen und Einschr nkungen bernommen? Die vorliegende Arbeit widmet sich diesen Fragen, indem sie eine motivationspsychologische Perspektive einnimmt und den bergang in die Pflege in den Fokus der Betrachtung r ckt. Zun chst wird die Literatur zu dem bislang wenig untersuchten Thema aufgearbeitet, dann das Rubikon-Fristen-Modell der Motivationspsychologie auf den Kontext der Pflege bertragen. Danach werden drei, sich erg nzende Studien vorgestellt, welche die Rolle von Pers nlichkeit und Beziehungsgestaltung im bergang zur Pflege beleuchten. Die Arbeit verweist auf den Mehrwert einer motivationspsychologischen Perspektive und diskutiert Implikationen f r die Praxis und die zuk nftige Forschung.
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