Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Region: Russland, Note: 1,7, Technische Universit?t Chemnitz, Veranstaltung: Politische Systeme Osteuropas, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach dem Zerfall der Sowjetunion stehen die postkommunistischen Nachfolgestaaten dem schwierigen wirtschaftlichen, sozialen und politischen Transformationsprozess gegen?ber. Die Demokratisierungsprozesse der Nachfolgestaaten sind jedoch nicht alle von Erfolg gekr?nt. Dem Musterbeispiel Polens und dem Modell des "Runden Tischs" steht die Republik Belarus (Wei russland) gegen?ber. Die geographische Lage der Republik Belarus als Bindeglied zwischen Russland und der Europ?ischen Union l?sst die Frage nach der politischen Perspektive dieses Landes, vor allem nach der EU-Osterweiterung zum 1. Mai 2004, besonders wichtig erscheinen. Anf?ngliche Fortschritte wurden in Wei russland verst?rkt unter dem Pr?sidenten Alexander Lukaschenko aufgegeben, sodass unter den derzeitigen Umst?nden eine erfolgreiche Transformation in weite Ferne ger?ckt ist. Um f?r die gegenw?rtige Situation Erkl?rungsans?tze zu finden, ist die Reduzierung auf die Person Lukaschenko ungen?gend. Marktbeziehungen, internationalen Organisationen, sowie die russischen, wei russischen und supranationalen Akteure bilden weitere wichtige Faktoren. Dabei stellt sich die Frage, ob sich Wei russland an die Europ?ische Union anzun?hern vermag oder ob es die st?rkere Bindung zu Russland sucht. Wie kam es zur aktuellen Demokratisierungsmisere? Welche Ursachen sind f?r sie verantwortlich und wie verhalten sich die Akteure? Gibt es M?glichkeiten, den "alten" Transformationsprozess fortzuf?hren?
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