Eine Reihe von 11 Oxadiazol-Analoga wurde einer Vorhersage der molekularen Eigenschaften und der Arzneimittel hnlichkeit mit den Programmen Molinspiration und MolSoft sowie einer Bestimmung der Lipophilie- und L slichkeitsparameter mit dem Programm ALOGPS 2.1 unterzogen. Die Verbindungen, die der "F nf-Regel" von Lipinski entsprachen, wurden f r das antimikrobielle Screening als oral bioverf gbare Arzneimittel/Leitstrukturen synthetisiert. Dar ber hinaus wurde die Struktur der synthetisierten Verbindungen durch Spektralanalysen (IR, NMR und Masse) best tigt, und die Verbindungen (4a-k) wurden gem dem Standardprotokoll auf ihre antibakterielle und antimykotische Wirkung untersucht. N-(2-Methylphenyl)-5-(4-chlorphenyl)-1,3,4-oxadiazol-2-amin, 4c, zeigte die maximale antibakterielle Aktivit t, w hrend N-(2-Methylphenyl)-5-(4-hydroxyphenyl)-1,3,4-oxadiazol-2-amin, 4d, die maximale antimykotische Aktivit t aufwies.
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