Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Nationalsozialismus, Zweiter Weltkrieg, Note: 2,0, Universit t Stuttgart (Historisches Institut), Veranstaltung: Proseminar: Geschichte im Museum, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie passt Hitlers Ann herung an die Sowjetunion in sein, ideologisch ansonsten strikt gegen den Bolschewismus ausgerichtetes, au enpolitisches Konzept, welches er in Grunds tzen bereits 1924 in seinem Werk "Mein Kampf" formuliert hatte? Welche Ursachen und Hintergr nde sind f r die sowjetische Kooperationsbereitschaft mit dem ideologischen Gegner Deutschland verantwortlich, auch nachdem dieser schon als Aggressor und Agitator in Europa aufgetreten war? In dieser Arbeit soll erl utert werden, wie es in der damaligen historischen Situation trotz aller augenscheinlichen Gegens tzlichkeiten der beiden unterzeichnenden Staaten und der aufgeheizten internationalen Atmosph re zu einem Nichtangriffspakt mit geheimem Zusatzprotokoll kommen konnte und unter welchen Bedingungen dieser Vertrag zur Unterzeichnung kam. Hierzu soll zuerst betrachtet werden, wie und warum sich trotz der ideologischen Grunds tze eine Ann herung der beiden Staaten ergab und wie diese soweit gedieh, dass der Nichtangriffsvertrag inklusive seines Zusatzprotokolls tats chlich unterzeichnet und ratifiziert wurde. Da der Darstellungsplatz in einer Hausarbeit beschr nkt ist, muss sich auf die wichtigsten Aspekte der jeweiligen Kapitel beschr nkt werden, es k nnen daher nicht alle historischen Abl ufe und Gesichtspunkte ersch pfend behandelt werden.
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