Wie findet ein Mensch Sinn im schlimmsten vorstellbaren Leiden? Viktor Frankl beobachtete in Auschwitz, dass H ftlinge, die einen Sinn fanden, eine gr ere Widerstandskraft zeigten als jene, die keinen mehr sahen. Diese Beobachtung wurde zum Fundament seiner Lebensphilosophie.
Dieses Buch verfolgt Frankls Denken ber das Leiden von der Psychologie des Lagerlebens ber die tragische Triade von Schuld, Tod und Leiden bis zur Theodizeefrage nach Gott nach Auschwitz. Es verbindet Frankls Einsichten mit moderner Traumaforschung, Resilienzpsychologie und Epigenetik und zeigt, wie die Logotherapie in der klinischen Praxis mit Traumapatienten eingesetzt wird.
Kein Buch f r Sentimentale. Ein Buch f r alle, die verstehen wollen, was der Mensch ist, wenn man ihm alles genommen hat.