Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Familienrecht / Erbrecht, Note: 13,00, Universit de Lausanne (Lehrstuhl f r Deutsches Recht - Chaire de droit allemand), Veranstaltung: Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit hat zur Aufgabe, einen m glichen Versto der Co-Mutterschaft gegen den ordre public zu pr fen sowie die Entscheidung des BGH vom 20.4.2016 im Lichte dessen zu analysieren. In Deutschland k nnen nicht beide Teile eines gleichgeschlechtlichen Paares kraft Gesetzes als leibliche Eltern anerkannt werden (Stand: 8. Mai 2017). Dadurch kommt die Frage auf, ob gleichgeschlechtliche Paare, die im Ausland als leibliche Eltern anerkannt sind, in Deutschland diesen Status erlangen k nnen. Ein Versto gegen wesentliche Grunds tze des deutschen Rechts oder die Grundrechte w rde dies ausschlie en. Der Hauptteil der Arbeit ist in vier Teile gegliedert. Der erste Teil erl utert die Begriffe der Co-Mutterschaft und des kollisionsrechtlichen sowie verfahrensrechtlichen ordre public, w hrend der zweite Teil sich der Vorstellung des Beschlusses des BGH vom 20.4.2016 widmet. Im dritten Teil - dem Schwerpunkt der Arbeit - wird gepr ft, ob die Co-Mutterschaft, sowohl im Fall des BGH als auch im Allgemeinen, gegen den kollisionsrechtlichen ordre public des Art. 6 EGBGB verst t. Im vierten und letzten Teil werden die Konsequenzen des erreichten Ergebnisses er rtert sowie Kritik an der Entscheidung des BGH pr sentiert.
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