Dass aus einem Deal beide Seiten Vorteile ziehen, wirkt zun chst nicht unm glich, aber doch schwierig. Vor allem wenn es um das Verh ltnis von Arbeitnehmern und ihren Vorgesetzten geht treffen Interessen aufeinander, die blicherweise auf den ersten Blick als nicht unmittelbar vereinbar erscheinen. Idiosynkratischen Deals (I-Deals) bem hen sich nun um genau das: Es handelt sich um individuell ausgehandelte, beidseitig vorteilhafte und nicht standardisierte Arbeitsarrangements zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber. I-Deals unterscheiden sich klar von einer Top-Down-Autorisation des klassischen Jobdesigns, bei der Jobs intrinsisch motivierender gestaltet werden sollen. Vielmehr schlagen sie einen Mittelweg zwischen Bottom-Up-Gestaltung, also der Ab nderung des Jobs durch Arbeiter selber, und Top-Down-Arbeitsdesign ein. Idiosynkratische Deals stellen ein sehr junges Forschungsgebiet dar und sind auch f r Unternehmen von gro er praktischer Relevanz. Je mehr nicht-standardisierte Arbeitsverh ltnisse als neuer Standard gesehen werden k nnen, desto mehr liegen sie im Interesse eines Unternehmens, um als Arbeitgeber attraktiv zu bleiben. Es ist daher auch wichtig zu verstehen, wie sich I-Deals konfliktfrei integrieren lassen und welche Voraussetzungen daf r gegeben sein m ssen. Auf die Frage nach der passenden Gestaltung von I-Deals in einem sich st ndig wandelnden Organisationskontext gibt diese Publikation daher umfassend Antwort. Aus dem Inhalt: I-Deals; Idiosynkratischen Deals; Job Crafting; Psychological Contract; New Work.
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