Dem demographischen Wandel und somit dem R ckgang der Studierendenzahlen entgegenblickend werden deutsche Hochschulen k nftig um Studierende k mpfen m ssen. Mit dem Wegfall der Zentralstelle f r die Vergabe von Studienpl tzen (ZVS) sind die Hochschulen nun selbst f r die Akquise k nftiger Studierender zust ndig. Die Bologna-Reform sorgt f r eine europaweite Vergleichbarkeit der Studieng nge. Universit tsabschl sse unterscheiden sich nicht l nger von Fachhochschulabschl ssen. Der Konkurrenzdruck unter den Hochschulen steigt. Um sich auch in Zukunft behaupten zu k nnen, werden sich Hochschulen mit den Methoden des Marketings vertraut machen, ihr Profil sch rfen und neue Zielgruppen erschlie en m ssen. W hrend private Hochschulen l ngst auf diese Weise arbeiten und das Studium neben dem Beruf zu ihrer Unique Selling Proposition (USP) erw hlt haben, tasten sich staatliche Hochschulen erst langsam an das Thema heran. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Status Quo des Marketings deutscher Hochschulen und zeigt auf, wie sie durch gezielten Einsatz ihrer Website als Werbetr ger und Familienfreundlichkeit als USP eine neue Zielgruppe f r sich gewinnen k nnen.
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