Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, sthetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,3, Otto-von-Guericke-Universit t Magdeburg (Philosophie), Veranstaltung: Mitleidsethik, Sprache: Deutsch, Abstract: Soll man Tiere moralisch ber cksichtigen oder nur Menschen und was bildet, falls man Tiere ber cksichtigen sollen, die Grundlage daf r? Kann es berhaupt eine Norm daf r geben? Ursula Wolf besch ftigt sich in ihrem Werk "Das Tier in der Moral"1 mit diesem Thema und versucht eine Moralkonzeption aufzubauen, in der sie Menschen wie Tiere ber cksichtigt. Doch ist die Konzeption als Norm zu verstehen oder eher als eine Grundeinstellung, von der es w nschenswert ist, dass sie jeder einh lt? Im ersten Teil dieser Hausarbeit wird die Argumentation Wolfs zusammengefasst. Es wird der Argumentationsgang Ursula Wolfs bis zu Ihrer Konzeption des generalisierten Mitleids und dessen Grundlage, der Leidensf higkeit, gekl rt. Der zweite Teil der Hausarbeit besteht aus der kritischen Auseinandersetzung mit den im ersten Teil geschilderten Argumentationen Wolfs. Einleitend werden zun chst einige wenige Textstellen und Thesen beleuchtet und genauer erl utert, hinterfragt oder gest tzt. Danach erfolgt die Auseinandersetzung mit der Kernfrage der Hausarbeit. Ist es m glich auf Grundlage der Leidensf higkeit, die Ursula Wolf als wichtige Eigenschaft einstuft, eine Norm weiter zu entwickeln, die Menschen und Tiere gleicherma en ber cksichtigt?
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