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Paperback Untersuchungsans?tze zum Sprachgebrauch im Rechtsextremismus: Eine pragmatische Studie zur Anwendbarkeit lexikologischer und semantischer Analyseverfa [German] Book

ISBN: 3668315760

ISBN13: 9783668315761

Untersuchungsans?tze zum Sprachgebrauch im Rechtsextremismus: Eine pragmatische Studie zur Anwendbarkeit lexikologischer und semantischer Analyseverfa [German]

Magisterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Semiotik, Pragmatik, Semantik, Note: 2,3, Universit t Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit hat neonazistische rechtsextremistische Texte zum Untersuchungsgegenstand. Dies allein birgt bereits das Potential, sich in Begriffsbestimmungen und Abgrenzungsversuchen zu ersch pfen. Eine zweite Schwierigkeit zeigte sich im Laufe des Entstehungsprozesses: Ein klares Analyseinstrumentarium existiert nicht. Aus diesem Grund nehmen theoretische berlegungen mehr Platz ein, als zu Beginn erwartet. Es soll sich eingangs theoretisch mit einigen ausgew hlten politolinguistischen Analysemethoden auseinandergesetzt werden und so ein, vermutlich in Umfang und Anwendungspotential beschr nkter, Untersuchungskatalog entstehen. Zu Beginn gilt es also auch zu kl ren, ob sich der Untersuchungsgegenstand der Politolinguistik zuordnen l sst. Damit stellt diese Arbeit auch einen Versuch dar: Einen Versuch der Anwendung politolinguistischer Methoden, welche ganz berwiegend auf die Institutionen und funktionellen Tr ger des politischen Systems hin entwickelt wurden, auf rechtsextremistische Gruppierungen, welche sich einer solchen institutionellen Eingliederung naturgem g nzlich entziehen. Statt die Politolinguistik zurate zu ziehen, k me wom glich auch eine Untersuchung in Richtung Soziolekte und Gruppensprachen in Betracht. Es g be durchaus Ans tze daf r, jedoch entstanden bei n herer Besch ftigung mit dem Gegenstand Zweifel, ob dies praktikabel ist: ein eindeutiges Vorhandensein eines Willens zur Abgrenzung konnte nicht zweifelsfrei angenommen werden. Wenn die Gruppen trotzdem sondersprachlich beschr nkt bleiben, dann liegt das vermutlich an der mangelnden Kenntnis der institutionellen Vorg nge. Das Gruppenprofil lie e sich wohl nur im Kontrast definieren ('wir' vs. 'die'), und eine homogene und umfassende Theorie der Gruppe, die u.a. Angaben zu Topographie, Alter, Fachwissen, Wertesystem etc. enthalten m sste, w

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