Als drei Paare (Menai-Stra e - Gwynedd, Skomer MNR - Cardiff, L'Estartit - Barcelona) und das Ergebnis der Hypothese betrachtet wurden, ergab sich folgende Schlussfolgerung: a) Eine hohe Tr bung (d.h. die Menai-Stra e) konnte nicht nur durch die Windgeschwindigkeit erkl rt werden, es musste noch andere Faktoren geben. In der Menai-Stra e gab es viel mehr Partikel, als der Wind in Gwynedd bei konstanter Flut zusammenwirbeln konnte. Daher wirbelte diese hohe Windgeschwindigkeit nur die oberste Wasserschicht um, aber es gab immer noch Partikel am Boden. Tats chlich machten diese Partikel zusammen mit denjenigen am Boden die Meerenge stark tr b. b) M ige Tr bung (d.h. Skomer MNR) konnte durch m igen Wind erzeugt werden. Wenn gen gend Partikel vorhanden waren, hatte die Windgeschwindigkeit in Cardiff gen gend Energie, um sie zusammen mit der Flut zu drehen, und verursachte so eine m ige Tr bung. c) Klares Meerwasser (d.h. L'Estartit) konnte nicht durch die Windgeschwindigkeit erkl rt werden. Selbst ein noch st rkerer Wind als in Barcelona erwartet konnte keine Tr bung aufgrund einer unzureichenden Partikelmenge verursachen.
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