Einigen Bio-Engineering-Labors gelingt es bereits, dreidimensionale Organe auf der Erde zu schaffen - ihre Prototypen aus lebenden Zellen. Die amerikanische Universit t Wake Forest hat Biomaterialien entwickelt, die in der Lage sind, ihr Volumen beizubehalten, wie z. B. ein Modell einer menschlichen Niere. Aber selbst Wissenschaftler scheuen sich, Vorhersagen f r die ferne Zukunft zu machen, obwohl sie gerne tr umen und die M glichkeit nicht ausschlie en, dass sie mit Hilfe von Bioprints einen ganzen Menschen drucken (Frankenstein?). Was es bereits gibt, ist die Kranioplastik - die Wiederherstellung von Knochendefekten des Sch dels. Das Burdenko-Zentrum f r Neurochirurgie in Moskau war eines der ersten, das diese Methode anwandte. Dort stellen rzte zusammen mit Ingenieuren durch Lasersintern Titanplatten f r den Kopf her. Wird das Bioprinting das Problem des Mangels an Spenderorganen l sen? Das ist noch nicht klar. Aber die Tatsache, dass die ersten gedruckten Nasen und Ohren bereits transplantiert wurden und ihren Besitzern dienen, ist ermutigend. Vielleicht wird diese Technologie gar nicht so revolution r sein, sondern eine Art Hybridanwendung haben? So hat MISIS beispielsweise einer Hauskatze, die fast ein Bein verloren h tte, erfolgreich ein individuelles Knochenimplantat eingepflanzt.
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