Aus echten Gespr chen des Jahres 2025 - dokumentarischer Realismus. -"Erin sagte, sie kannte viele kluge M nner, von denen keiner sein Buch zum Thema ver ffentlichen konnte. Seit 1970 hatte jeder ein Problem, der in Medien oder Verlagen Feminismus kritisieren wollte, wurde nicht durchgelassen." -"Wenn es gegen Feminismus geht, w rde ich das Buch auch erst mal lesen, ob man so etwas in der heutigen Gesellschaft ver ffentlichen sollte...", erkl rte sie. -"Siehst du, jetzt beginnst du selbst zu zensieren." -"Wenn das Buch gegen Feminismus ist, w rde ich erst pr fen, ob so etwas in unserer Zeit gelesen werden sollte " Inzwischen hatte sie zu schreien angefangen; ihre Miene hatte sich in Ha und Abscheu verwandelt. -"Jetzt zeigst du selbst den seit 1968 anderes Denken ausschaltenden Ha , die Intoleranz, die seitdem durchgehend nachweisbar ist.", erwiderte ich ruhig. -"Ich f hle mich betroffen als Frau Ich lebe noch im Patriarchat " -"Das ist ein Irrtum, wie ich beweisen kann. M nner werden in vielen Lebensbereichen zugleich benachteiligt und entrechtet." -"Willst du mir etwa erz hlen, da M nner in unsrer Gesellschaft die armen Schweine w ren? " Dabei begann sie lauthals zu br llen, wogegen ich wie stets in ruhigem Ton sprach, kaum anders als bei meinem Flirtversuch zu Anfang, der durch ihren dogmatischen linken Debattentonfall l ngst entgleist war. -"M nner wurden stets in Krieg und Frieden die h rteren und gef hrlicheren Lasten auferlegt, Frauen zu allen Zeiten bevorzugt." -"Das macht mich w tend Willst du mir erkl ren, da M nner arm dran seien, w hrend ich als Frau noch nicht einmal Gleichberechtigung habe? " -"Du t uschst dich; ich kann es beweisen. Es sind M nner, die weniger Rechte haben." -"Ich beende jetzt das Gespr ch Wir leben in einer Gesellschaft, in der Frauen noch nicht einmal Gleichheit haben, und dann will er mir noch erz hlen, da M nner die armen Schweine w ren " Sie br llte laut und bewegte sich w tend. -"Da kann ich nur sagen: FICKEN SIE SICH " Mit diesem Gebr ll verschwand sie; sogar ihre Schritte stapften h lzern vor Wut. Den aus dem Hut des Musikanten zugewehten F nfeuroschein warf sie nicht in die Sammelb chse des Musikers, wie sie es mir versprochen hatte, sondern behielt ihn in ihrer eigenen Tasche.
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