Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschlechterstudien / Gender Studies, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universit t - Universit t der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: "Fussball macht Spass, ist einfach und fair. Wenn Du fit, gesund und cool sein willst, ist Fussball genau das Richtige ", hei t es in einem Werbeslogan der Kampagne "Live Your Goals " Man k nnte nun meinen, es handle sich hierbei um Ma nahmen der FIFA zur Nachwuchsgewinnung von jungen, sportlichen M nnern, die schon immer davon tr umen, Fu ballprofi zu werden... Jedoch geht dieser Slogan mit folgenden Worten weiter:, Fu ball ist ein Sport f r Dich - Du und Deine Freundinnen, macht mit, damit es noch mehr werden Such Dir ein Team, und wer wei , vielleicht bist Du bei der n chsten FIFA Frauen-Weltmeisterschaft(TM) 2015 in Kanada schon mit dabei " Mit dieser Kampagne m chte die FIFA im Zuge der Frauenweltmeisterschaft 2011 die Chance nutzen, noch mehr junge M dchen und Frauen daf r zu begeistern, die sonst durch die M nner bekannte Dom ne des Fu balls zu erobern. Doch wie kommt dieses gesellschaftliche Bild zu Stande, dass Fu ball ein "typischer" M nnersport sei? Der Frauenfu ball schreibt heutzutage in Deutschland eine einzigartige Erfolgsgeschichte, obwohl es eine relativ junge Historie darstellt. Erst ab 1970 hat die Satzung des Deutschen Fu ball-Bundes die F rderung des Frauenfu balls aufgenommen. Doch seit die Frauen-Nationalmannschaft 1982 ihr erstes L nderspiel bestritt, lieferten die Fu ballerinnen viele Gr nde zur Freude und begeisterten immer mehr Fans, sowohl national als auch international. Doch nicht nur der Fu ball wird "vergeschlechtlicht", sondern auch zahlreiche andere soziale Bereiche in unserer Gesellschaft.
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