Die Rede von Musik steht ihm nicht zur Verf?gung, f?r die er allein der geeignetste vollst?ndige Ausdruck der Sinne und Gedanken ist. Der literarische Diskurs ?ber Musik sollte fehl am Platz und unn?tig erscheinen und jedem Leser, f?r den Musik einen lebendigen Klang hat. Aber wenn in unserem musikalischen Umfeld die musikalische Realit?t des Klangs ihre Lebendigkeit verliert und in Atome zerf?llt, versp?rt man unbewusst den Drang, das Schweigen ?ber die Musik zu brechen, die jedem Musiker so w?rdig und heilig ist. Dazu treibt mich das vertraute Gef?hl, das man erlebt, wenn man in einer stillen, sternenklaren Nacht, abgeschnitten von den Sorgen des Tages, pl?tzlich dem Universum gegen?bersteht und silitsya dann versteht, was seine endlose Komplexit?t regiert, Suche nach der unsichtbaren Verbindung getrennter Welten, die sie zu einem Ganzen harmonisieren ... Eine andere Sache, die mich dazu treibt, ist das Gef?hl einer Person, wenn sie, mit sich selbst allein geblieben, die Individualit?t von Dungeons erf?hrt -ku, von dem aus er Wege zu einem anderen Menschen sucht, - Gef?hl, das ohne Zweifel die menschliche Sprache geformt und Themen er?ffnet hat, die wir einander zug?nglich machen. Mit einem Wort, diese Anstrengung selbst ist naiv und urspr?nglich. Aber gerade weil es naiv und Mainstream ist, sollte es nicht so seltsam wirken, wie der Drang, der mich dazu veranlasste, zum Stift zu greifen. Einheit, die die Welt umgibt, kann nicht anders, als an uns zu denken, ohne Sorge von uns zu gehen, wie wir ihr auch nicht genannt werden. Die Konsistenz der Welt um uns herum, die Einheit, die wir denken, setzt sie voraus. Und wenn das Verlangen danach die Welt regiert und es dem Menschen auch die Gabe der Sprache gibt, so hilf diesem Streben und ziehe in mir selbst das Bed?rfnis an, ?ber das Unausgesprochene zu sprechen ... ?ber Musik kann man nicht reden. Er selbst sprach und sprach dann, als die Worte verstummten. Es hilft einer Person, genauer zu vermitteln, was sie betrachtet ... Er spricht f?r sich. Er hat seine eigene Sprache. Diese au ergew?hnliche Gabe der "Sprache" ?ffnet sich im Menschen, wenn er seine Einsamkeit umso st?rker empfindet, je mehr er f?r jemanden eine unaufhaltsame Anziehungskraft zum anderen versp?rt. (- zehn -) Aber wenn es unm?glich und unn?tig ist, ?ber die Musik selbst zu sprechen oder zu versuchen, dann unz?hlige Worte zu vermitteln, ?ber die nur er einer ist und die er sagen kann, dann bedeutet dies keineswegs, dass die "Sprache" der Musik selbst nicht definiert werden kann und, in der Tat ist seit langem bestimmte Elemente . Wenn diese Elemente nicht definiert sind, werden wir uns der gro en Geschichte der Musik, wie der Kunst, nicht sicher sein. Ja, am Anfang des Songs. Das Lied dieses Mannes in seiner Einfachheit dachte nat?rlich nicht ?ber die Wahl der Elemente nach, er schuf sie nicht, ausdruckslos affektiert. Aber das Lied wird immer noch geformt, das hei t, konsequent aus der einzelnen Stimme, wird ein Element. Aber das Lied ?ber den uns?glichen Mann war keins. Er ist sehr daran interessiert, deinen Song mit anderen Leuten zu teilen. Er hatte ?berhaupt nicht dar?ber nachgedacht, wollte es nicht nur ein Lied f?r sich selbst nennen. In seiner Menschlichkeit betrachtet er das Unsagbare in anderen Seelen und versucht, das Unsagbare in diesen Seelen mit seinem Spiegelbild in Einklang zu bringen. Er wird nicht im Selbst vieler Reflexionen und nicht in ihrer Vielfalt gesucht, sondern um dieses Viele und diese Vielfalt zu einem Ganzen zu harmonisieren, strebt er nur nach der unaussprechlichen Wahrheit. Und weil sie das Verlangen nach ihm nicht brach, so weit war sie ihm und ansprechbar. Diese Sph?re der unaussprechlichen Wahrheit bildete auf diese Weise allgemeines Streben nach musikalischer "Sprache".
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