Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Bank, B rse, Versicherung, Note: 1,0, Universit t zu K ln (Seminar f r Allgemeine BWL und Bankbetriebslehre), Veranstaltung: Hauptseminar Optimale Gestaltung von Finanzierungsbeziehungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu den Aktivit ten der Banken geh ren sowohl die Kreditvergabe (Aktivseite ihrer Bilanz) als auch die Bereitstellung von Liquidit t im Bedarfsfall f r die Sparer, die ihre Einlage zur ckfordern (Passivseite). Wie Diamond und Dybvig (1983) in ihrem Modell gezeigt haben, besteht grunds tzlich jederzeit die Gefahr eines Bankruns, da Banken langfristig illiquide Kredite ber kurzfristig abrufbare Depositen finanzieren. Wenn der Liquidit tsbedarf der Sparer zu einem ung nstigen Zeitpunkt entsteht, k nnte die Bank gezwungen sein, relativ illiquide Verm gensgegenst nde kurzfristig ver u ern zu m ssen. Die Aussicht hierauf, in Verbindung mit der sequentiellen Bedienung der Sparer kann zu einem Bankrun f hren und die Bankaktivit ten weiter durcheinander bringen. Diamond und Rajan (2001) zeigen, dass eine solch anf llige Kapitalstruktur f r eine Bank trotzdem sinnvoll ist, weil dadurch Liquidit t auf beiden Seiten der Bankbilanz geschaffen wird. Banken verf gen als Finanzintermedi re ber spezielle F higkeiten beim Einzug von Kreditr ckzahlungen und k nnen illiquide Verm gensgegenst nde wie Kredite in liquidere Verm gensgegenst nde wie Sichteinlagen transformieren.
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