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Paperback That's Why Equality. Warum die Gleichheitspräsumtion keine Anmaßung ist. [German] Book

ISBN: 3638665593

ISBN13: 9783638665599

That's Why Equality. Warum die Gleichheitspräsumtion keine Anmaßung ist. [German]

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,0, Freie Universit?t Berlin (Otto-Suhr-Institut f?r Politikwissenschaft), Veranstaltung: HS Gerechtigkeit und Gleichheit, Sprache: Deutsch, Abstract: In der politischen Gegenwartsphilosophie ist eine Debatte um Gleichheit und Gerechtigkeit im Gange. Zwei zentrale Fragen spielen dabei eine Rolle. W?hrend auf der Seite der so genannten Egalitaristen vor allem die "Equality-of-What" - Diskussion dominiert und gefragt wird, in welcher Hinsicht (welche G?ter, Ressourcen, Freiheiten etc.) Gleichheit ausbuchstabiert werden soll, kritisieren die Non-Egalitaristen grunds?tzlich, warum Gleichheit ?berhaupt ein besonderer Wert in der Gerechtigkeitsdiskussion zukommen soll. Stefan Gosepaths Versuch, egalit?re Gerechtigkeit zu verteidigen, m?ndete in der Theorie der "Gleichheitspr?sumtion". Diese Vorrangregel f?r egalit?re Prinzipien wird von u.a. Thomas Schramme kritisiert. Das Anliegen dieser Arbeit ist zu zeigen, dass diese Kritik ungerechtfertigt ist, dass die Inklusionstheorie kein geeigneter Beitrag zur philosophischen Suche nach Gerechtigkeit ist. Gerechtigkeit kann nicht an absoluten, im Zweifelsfall minimalistischen Standards eines guten Lebens gemessen werden. Diese geh?ren zu einem anderen Teil der Moral, der Humanit?t. F?r eine Theorie der Gerechtigkeit ist Gleichheit ein zentraler Wert. Gerechtigkeit ist immer relational zu anderen Menschen und erst durch einen Vergleich feststellbar. Sowohl das Gebot der Gleichbehandlung, als auch das der prima facie gleichen Ber?cksichtigung der Anspr?che aller bei der Verteilung von G?tern folgt direkt aus der moralischen Gleichwertigkeit und gleichen Achtung aller Menschen. Die Argumente von Schramme k?nnen die Logik der Gleichheitspr?sumtion als prozeduralen Ausgangspunkt von Gerechtigkeits?berlegungen nicht angreifen. Gleichheit ist nicht oberstes Ziel von Gerechtigkeit, sondern Voraussetzung. Auch die Aufteilung in absolu

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