Dieses Buch behandelt zentrale Fragen im Bereich der Terrorismusforschung, die seit Langem zu keinem internationalen Konsens gef hrt haben. Es er rtert, warum es eine Vielzahl von Definitionen f r Terrorismus gibt, gleichzeitig jedoch keine einheitliche Definition auf internationaler Ebene existiert. Dabei beleuchtet es die schwer fassbaren Grenzen, die einer globalen Einigung im Weg stehen.
Zwei berzeugende Hypothesen des Buches ebnen den Weg f r neue Perspektiven in der Terrorismusbek mpfung. Erstens wird die Notwendigkeit neuer rechtlicher Rahmenbedingungen betont, die sich an die sich wandelnde Natur des Terrorismus anpassen - einschlie lich staatlich unterst tzter Formen. Zweitens zeigt die Untersuchung der historischen Wurzeln des Terrorismus Muster auf, die zuk nftige Strategien zur Terrorismusbek mpfung grundlegend ver ndern k nnten.
Basierend auf Interviews mit 20 f hrenden Experten der Terrorismusforschung aus unterschiedlichen Regionen und Fachrichtungen bietet dieses Buch wertvolle Einblicke und eine umfassende Betrachtung des Themas. Es richtet sich insbesondere an Studierende, Wissenschaftler und Forscher in den Bereichen Sicherheitsstudien, Politikwissenschaft, Internationale Beziehungen und Terrorismusforschung sowie an politische Entscheidungstr ger, die die komplexen Herausforderungen der Terrorismusbek mpfung in einer sich st ndig wandelnden Welt verstehen m chten.
Gendererkl rung Um die Lesbarkeit des Textes zu verbessern, wird f r die Bezeichnung von Personen, Funktionen, etc. meist die m nnliche Form verwendet. Sie steht jedoch ausnahmslos f r alle Geschlechter.