Ich stand auf und ging ein paar Schritte. Ich hatte keinen Ortsplan bei mir und den Weg zur?ck zum Haus der Oma h?tte ich nicht mehr gefunden. Ich musste mich mit Sandrine irgendwie arrangieren. Aber wie? Jede Schw?che, die ich zeigte, schien sie dazu anzustacheln, mir eins ?berzubraten. Oder war ich nur zu empfindlich? Ich ging zur Bar zur?ck. Vielleicht war auch Luca der Grund? Der Wurm hatte Besitz von ihr ergriffen, saugte sie ungeniert aus, in aller ?ffentlichkeit, und sie lie? es geschehen. Es war ekelerregend! Und wirklich: als ich um die Ecke bog, sa? sie da und stillte! Ich atmete tief durch und ging zu ihr hin. Na, hast den Weg nicht gefunden, was?" Sie trug eine Sonnenbrille, ich konnte ihre Augen nicht sehen, die mich bestimmt h?hnisch anblickten. Musst du dauernd auf mir herumhacken? K?nnen wir nicht friedlich miteinander umgehen. Wir sind schlie?lich im Urlaub." Ihr Mund verzog sich absch?tzig. Zieh den Bauch ein. Du stehst da wie ein Fragezeichen." Es war sinnlos. Ich setzte mich hin und schmollte. Der Kellner kam und ich verstand nicht, was er sagte. Sandrine ?bersetzte. Ich gab ihr das Portemonnaie und damit das letzte, was mich vor ihr noch sch?tzten konnte.
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