Ein Brief ohne Absender.
Ein Satz, der t dlich endet.
Und eine einzige Regel:
Gib es weiter - oder jemand stirbt.
Als Mara in ihr Heimatdorf zur ckkehrt, ger t sie in ein d steres Spiel aus Botschaften, Schweigen und Schuld. Ihr verschwundener Bruder Lukas, eine Reihe unerkl rlicher Tode - und ein Satz, der sich ver ndert, je fter man ihn h rt. Wie bei Stille Post, nur dass hier der letzte H rer nicht lacht - sondern stirbt.
Je tiefer Mara eintaucht, desto unklarer wird, was wirklich gesagt wurde - und wer zuh rt.
Was, wenn der Ursprung keine Warnung war?
Was, wenn der Fehler das Weitergeben war?
Und was, wenn du der N chste bist?