Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich VWL - Finanzwissenschaft, Note: 2,3, Hochschule Aschaffenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Einf hrung zum Thema Die Einf hrung einer EU-Steuer steht schon seit langem auf der politischen Agenda der Europ ischen Kommission. Sie wird von politischer und wissenschaftlicher Seite sehr stark diskutiert. Kritik am geltenden Eigenmittelsystem, Komplexit t und fehlende Transparenz sind Ausl ser dieser Reformdiskussion f r die EU-Finanzierung. Die EU-B rger k nnen das Eigenmittelsystem wegen ihrer Intransparenz nicht durchschauen und kontrollieren. Dar ber hinaus hat die EU-Ebene zu wenig Finanzautonomie. Vorschl ge zur Einf hrung einer EU-Steuer wurden bereits seit 1977 gemacht. Allerdings wurden sie vom Europ ischen Parlament und der Mehrheit der EU-Finanzminister im Laufe der Jahre mehrmals abgelehnt. Im Dezember 2005 wirbt auch Kommissionspr sident Jos Manuel Barroso daf r, die Eigenmittelfinanzierung mehr ber "echte" Eigenmittel vorzunehmen, um die Fi-nanzautonomie der EU zu steigern. Er sagte: "...einen Weg zu finden, eine direkte Verbindung zwischen den Haushalten der L nder und dem Haushalt der Europ ischen Union zu vermeiden." Im ersten Teil der Arbeit wird das bestehende Finanzierungssystem beschrieben, insbesondere die Einnahmeseite. Es werden die Eigenmittelarten und der Britenrabat dargestellt und auf die finanzielle Vorausschau 2007-2013 eingegangen. Im Mittelpunk der zweiten H lfte stehen die Vorschl ge der EU-Kommission zur m glichen EU-Steuer. Hier wird auf den Reformbedarf in der EU-Finanzierung eingegangen und die Theorie des fiskalischen F deralismus erkl rt.
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