In diesem Buch werden historische Optiken auf deren Abbildungseigenschaften untersucht. Dabei soll die Frage beantwortet werden, ob man in der Antike schon das Konzept der Bildverarbeitung kannte.
Die optische Abbildung geht seit jeher mit einer Ver nderung bei der Darstellung der Objekte einher. Zumeist sind Farbfehler oder Verzerrungen des Bildes nur durch Unkenntnis oder Unverm gen der verursacht. Mitunter steckt aber auch die Absicht dahinter, mit der Optik das Bild so zu ver ndern, dass dadurch ein Erkenntnisgewinn verursacht oder der Nutzer get uscht werden kann.
Die historische Bildverarbeitung funktionierte noch v llig analog. Analog bedeutet hier aber keineswegs unmodern: Die optische Bildmanipulation erfolgt mit Lichtgeschwindigkeit, schneller als mit jedem Computer.
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