Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 1,7, Fachhochschule D sseldorf, Veranstaltung: Seminar: Der Tod ist ein Problem der Lebenden (Sozial-/Kulturwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Gegen Ende des Seminars, "der Tod ist ein Problem der Lebenden" tauchten mir immer mehr Fragen auf, die sich alle um den Kontext des menschlichen Sterbens drehen. Erst durch das Seminar bin ich aufmerksam geworden, wie viel Tod eigentlich in unserer Gesellschaft wirklich steckt und auf der ganzen Welt geschieht und wie viel man doch dar ber in der ffentlichkeit h rt. Proportional zu dem was gestorben wird und dem was man dar ber h rt, ist es eine fast schon l cherlich anmutend schwindende Gr e. Nicht auch zuletzt deswegen einer der Bewegr nde mich in diesem Semester damit, im Rahmen der FH auseinandersetzen zu d rfen. Wenn wir vom Tod reden, ist es vielleicht die Angst selbst einmal davon betroffen zu sein, was auch ziemlich sicher scheint und wir das Gerede ber den Tod deshalb einfach wegschieben. Der Tod betrifft uns in unseren Lebensjahren einfach nicht, er ist nur f r die Alten da oder die Schwerkranken. Doch die, die noch nichts ber ihren Tod wissen wollen, weil er einfach noch viel zu weit weg zu sein vermag, scheinen ihn wunderbar zu verdr ngen. Soweit, das es Seminare gibt, die sich der Thematik anpassen und darin ein Problem erkunden. Mir ist es ein Anliegen n her auf den Bezug der gro en monotheistischen Religionen und das Sterben in der heutigen Zeit einzugehen. Wie sehen die Autorit ten dieser Religionen, die drei M glichkeiten moderner medizinischer Versorgung und wie stehen sie vor allem den Begriffen der Sterbehilfe gegen ber.
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