In diesem essential ergr ndet der Autor, was man sich von der Sozialen Marktwirtschaft verspricht, warum die Soziale Marktwirtschaft nicht "sozial" ist und Lohnsteigerungen nicht helfen, sie sozialer zu machen. Dabei treibt ihn vor allem der Wunsch nach mehr Solidarit t.
Seine Thesen sind klar und deutlich als Aufruf zu verstehen: Die aktuelle Lohnpolitik f hrt zur Minderung der Kaufkraft und der Nachfragekraft des Lohns. Das Aufbauen von Verm gen durch Arbeiter scheint nahezu unm glich. Und die soziale Verantwortung wird nur noch den Tafeln, der Agenda 2010 und dem Mindestlohn berlassen.
Um die Gerechtigkeitsl cke zu schlie en, braucht es ein radikales Umdenken, das Arbeitenden Anteile an Unternehmensgewinnen erm glicht. Ein Neuentwurf der Erbschaftssteuer f r Betriebsverm gen k nnte dabei helfen.