Wenn ein Gott dich tot sehen will, sollte man meinen, dass es nicht schlimmer kommen kann.
Weit gefehlt.
Meine Magie hat die falsche Art von Aufmerksamkeit auf sich gezogen - von einer m chtigen Fee. Die Vampire habe ich mir einmal zu oft zum Feind gemacht. Das zerbrechliche Gl ck, das mich bisher am Leben gehalten hat, ist aufgebraucht. Die Gefahr r ckt n her. Und dieses Mal kann ich ihr vielleicht nicht entkommen.
Als w re das nicht genug, hat ein D mon ein Kopfgeld auf mich ausgesetzt. Und es mangelt nicht an J gern, die bereit sind, es einzustreichen.
Doch der Druck kommt nicht nur von meinen Feinden. Die zwei M nner, die mir am n chsten stehen, zwingen mich zu Entscheidungen, f r die ich nicht bereit bin. Entscheidungen, die mich einen Freund kosten k nnten. Einen Verb ndeten. Oder beides. In einer Welt, in der sich Machtgef ge ber Nacht verschieben, k nnen selbst die Leute an meiner Seite zur Bedrohung werden.
Ich bin berfordert. Verstrickt in Magie, die ich nicht vollst ndig begreife. Gejagt von Wesen, die meinen Tod wollen.
Aber eines habe ich gelernt, wenn man mich in die Enge treibt.
Ich k mpfe h rter.
berleben ist kein Instinkt mehr.
Es ist Rebellion.