Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 19. Jahrhunderts, Note: 1,0, Universit t Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Verh ltnis der Zeitgenossen Schiller und Kant in Bezug auf ihre jeweilige Auffassung der sittlichen sthetik. Die Kernpunkte der Untersuchung sind folgende: Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede weisen die beiden Standpunkte auf? Was bem ngelt Schiller an der Kantischen Philosophie? Und lehnt Schiller Kants ethischen Rigorismus wirklich als "m nchisch" g nzlich ab? Die zu behandelnde Problemstellung befindet sich an der Schnittstelle zweier philosophischer Disziplinen. Auf der einen Seite steht die Moralphilosophie, wie sie von Kant in der "Kritik der praktischen Vernunft" (1788) behandelt wird; auf der anderen Seite der vergleichsweise junge Teilbereich der sthetik, der Schiller den Gro teil seiner philosophisch-theoretischen Schriften widmete und die von Kant in seiner "Kritik der Urteilskraft" (1790) untersucht wird. Eine zentrale Schwierigkeit ergibt sich aus der Tatsache, dass nur wenige u erungen der beiden Philosophen existieren, die R ckschl sse auf deren pers nliche Meinung zur Vereinbarkeit ihrer Thesen erlauben. Die wichtigste direkte Quelle ist die Anmerkung in einer Schrift Kants und wom glich die darauf bezogenen Briefpassagen Schillers.
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