Drei ig Jahre lang unterst tzte den Dichter und bersetzer Rudolf Alexander Schr der, den herausragenden Wegbereiter und eigenst ndigen Vertreter der literarischen Moderne, der Altphilologe und Komparatist Ernst Zinn, Editor der Werke Rilkes, Borchardts und Kassners. 1934 begann ein Briefwechsel, der bis an Schr ders Lebensende anhielt und dessen Horaz- und Vergil- bertragungen erst erm glichte.
Die Edition vereint die rund 120 Briefe, Karten und Telegramme, darunter auch einige von Zinns Frau, der S ngerin Walburga Zinn, und Schr ders Schwester, Dora Schr der, die aufseiten des Dichters einen Teil der Korrespondenz erledigte. Ein ausf hrlicher Kommentar erg nzt die Briefe, ordnet diese in ihren Kontext ein und erl utert historische Details und Anspielungen.