Saint-Pierre stellt sich einen immerw hrenden Frieden in Europa durch institutionalisierte Bedingungen vor, um einen Raum zu legitimieren, der darauf abzielt, einen vereinheitlichten Markt zwischen den Mitgliedsstaaten zu erm glichen. Jean-Jacques Rousseau hingegen ist der Meinung, dass Saint-Pierres Denken von Naivit t durchdrungen ist, was die Regierungspolitik der Souver ne betrifft, und au erdem, weil er glaubt, dass die F rsten, vermittelt durch eine konf derative Versammlung, freiwillig zustimmen w rden, an diesem Projekt des immerw hrenden Friedens teilzunehmen. Rousseau h lt es jedoch nicht f r unm glich, dieses Projekt zu verwirklichen, aber um den Frieden zu erhalten, ist Gewalt notwendig. Wer hat angesichts dieser Debatte Recht? Das Verst ndnis dieser Debatte war nur durch die Analyse der Hauptwerke der oben genannten Denker und den notwendigen theoretischen Hintergrund von Spezialisten wie Evaldo Becker, Gelson Fonseca Jr, Luiz Felipe de Andrade e Silva Sahd, Jos Oscar de Almeida Marques, Jos Benedito de Almeida Jr. m glich, die ein breites Verst ndnis der grundlegenden Konzepte des Genfer Philosophen und der Themen, die die Beziehungen zwischen den Staaten ber hren, vermittelten.
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