Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europas - Europa ab kaltem Krieg, Note: 1,3, Sprache: Deutsch, Abstract: "In this present crisis, government is not the solution to our problem; government is the problem." Mit diesen Worten bernahm Ronald Reagan im Januar 1981 die Regierungsgesch fte der USA. Seinen Wahlkampf hatte er mit dem Versprechen gef hrt, dass er Amerika neue St rke und Entschlossenheit verleihen werde, die freie Welt in ihren Kampf gegen den Kommunismus zu f hren. Die Kommunisten waren aus Reagans Sicht die B sen. Gegen sie f hrte der Westen einen Kreuzzug der Freiheit mit dem Ziel, das ganze kommunistische System schlie lich auf die 'Abfallhalde der Geschichte' zu verbannen. Nach zwei Jahren im Wei en Haus bezeichnete er die sowjetische F hrung als', Zentrum des B sen in der heutigen Welt' und ihr Land als 'Reich des B sen'. Nach Reagans Ansicht war die Sowjetunion der Urheber "aller Unruhe" auf der Welt. Reagan und sein Au enminister Alexander Haig glaubten, dass die Sowjetunion hinter dem internationalen Terrorismus stand. Damit wurde jeder lokale Konflikt zu einer Bedrohung f r die Stabilit t der gesamten freien Welt. Dem musste entsprechend begegnet werden. Als Beispiel f r diesem "lokalen Konflikt" werde ich in der folgenden Seminararbeit die Invasion Grenadas durch die USA und deren Verb ndete aus dem karibischen Raum am 25.10.1983 darstellen. Dabei werde ich die Gr nde, Ursachen und Folgen der Invasion Grenadas anhand von Reagans Tagebuch und seiner "Speech to the nation" er rtern und diese mit den Darstellungen in der Zeitschrift "Der Spiegel" vergleichen.
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