Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,7, FernUniversit t Hagen (Institut f r neuere deutsche und europ ische Literatur), Sprache: Deutsch, Abstract: "Wir brauchen keine anderen Welten, wir brauchen Spiegel." In der literarischen Science Fiction lassen sich mannigfaltige kulturelle Fremderfahrungen konstruieren, wie die Begegnung mit Au erirdischen und anderen Welten, die Reise in Vergangenheit oder Zukunft sowie die Konfrontation mit k nstlicher Intelligenz. Im Zentrum dieser "Gedankenexperimente" steht h ufig nicht das Fremde, sondern die Konfrontation mit dem Fremden erm glicht eine Auseinandersetzung mit dem Menschsein. In unterschiedlicher Art und Weise gilt dies auch f r die ausgew hlten Texte: Stanislaw Lems′ "Roboterm rchen" und die Asimov′schen Robotergeschichten. Die vorliegende Arbeit besch ftigt sich mit der intertextuellen Beziehung zwischen beiden Werken sowie deren unterschiedlicher Sichtweise von Robotern und k nstlicher Intelligenz, dem Fremden und dem Menschsein. Insbesondere wird Lems′ Vorwurf der Anthropozentrik an Asimov behandelt, denn Lem schrieb seine Roboterm rchen wohl als Parodie auf die weltweit bekannten Robotergeschichten Asimovs. Die Parodie gilt als das Musterbeispiel eines Textes, der nur im Verh ltnis zu einem anderen Text seine Bedeutung entfaltet. Das ausgew hlte Beispiel soll Entstehung und Zweck der Parodie nachvollziehen und diskutieren. Damit wird auch die M glichkeit gegeben generelle Aspekte von Intertextualit t aufzuzeigen.
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