Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Politik - Allgemeines und Theorien zur Internationalen Politik, Universit t Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Eug ne Delacroix, Wegbereiter des Impressionismus, malte im Jahre 1830 ein Gem lde namens La Libert guidant le peuple. Dieses Bildnis zeigt die Pariser Juli-Revolution, welche kurz jedoch gewaltt tig war. Delacroix stellt in dieser Arbeit einen Akt des Menschengeschlechtes dar. Gefallene und K mpfende umringt von Blut, Gestank sowie Feuersbrunst und inmitten dieser Tragik, die Personifizierung der Freiheit. Sie weist dem Volke den Weg. In der einen Hand die tricolore, in der anderen die Muskete, bereit Leid und Tot herbeizuf hren. In wieweit entspricht dies hingegen der Realit t? In wie weit k mpften jene, die mit dem Gewehr und dem S bel, nicht der tricolore, auf die Stra en gingen, f r die Freiheit? Sie strebten eine Ver nderung an, jedoch mit Hilfe der Gewalt. Anhand dessen werden zwei wichtige Faktoren der Revolution offenkundig, die Freiheit und die Gewalt. Beides m gliche Bestandteile, doch wirken sie auch zusammen? Tritt das Streben nach Freiheit zugleich mit gewaltsamen Auseinandersetzungen auf, oder wird die Revolution erst gewaltsam, wenn andere Faktoren den Ausschlag zur Revolution geben?
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