Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 2,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universit?t Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Arbeit wird das Problem des Rechtschutzes von Anlegern gegen Entscheidungen der BaFin im ?bernahmerecht dargestellt. Die Arbeit orientiert sich an den Entscheidungen des OLG Frankfurt a. M. in Sachen "ProSieben" und "Wella" . Vor dem Hintergrund der enormen Risiken, die Unternehmens?bernahmen bergen, ist eine funktionierende Aufsicht unbedingt erforderlich; allerdings stellt sich f?r die jeweils betroffene Zielgesellschaft und ihre Aktion?re die Frage nach einem ausreichenden Rechtsschutz. Brisant wird die Frage des Rechtsschutzes insbesondere dann, wenn ein Bieter kein Pflichtangebot abgibt, da er die erforderlichen Voraussetzungen des 35 Wp?G f?r nicht gegeben h?lt oder die Bundesanstalt f?r Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) nach 37 Wp?G eine Ausnahmegenehmigung erteilt . Fraglich ist in diesem Falle, ob die au en stehenden Aktion?re einen Anspruch auf Rechtsschutz haben. Die im Zentrum stehenden Beschl?sse des OLG Frankfurt a. M. stellen die erste Rechtsprechung zu diesem Problemfeld nach dem in Kraft treten des Wertpapiererwerbs- und ?bernahmegesetzes am 01.01.2002 dar.
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