Das Buch bietet eine Analyse der Ontologie des Rechts in Auseinandersetzung mit den wichtigsten realistischen, konstruktivistischen und ph nomenologischen Konzeptionen. Die Darstellung verl uft problemorientiert, anstatt auf einzelne Autoren oder Theorien zentriert zu sein. Anhand einer Analyse der Verh ltnisse von Normativit t und Bewusstsein zeigt der Autor, wie sowohl das nichtpositive Recht als auch ungerechte Rechtsnormen eine Ontologie haben k nnen und dass jeglicher Anspruch auf berpositives Recht in letzter Instanz naturrechtlich ist. Es wird auch ontologisch dargelegt, wie das richterliche Entscheiden einen berechtigten Anspruch auf Wahrheit erheben kann.