Der Autor untersucht Rechtsnatur und Rechtswirkungen des Fl chennutzungsplans. Diesem kommt nach der Rechtsprechung als vorbereitender Bauleitplan eine wichtige Leitfunktion f r die st dtebauliche Entwicklung in den Gemeinden zu. Trotzdem wird der Fl chennutzungsplan durch die herrschende Meinung zumeist als hoheitliche Ma nahme eigener Art ohne Au enwirkung eingestuft. Die Untersuchung hinterfragt diese ber Jahrzehnte gefestigte Dogmatik. Sowohl seine Stellung im Gef ge der zweistufigen Bauleitplanung als auch seine Bedeutung f r das Zul ssigkeitsregime im Au enbereich zeigen, dass die Rechtswirkungen des Fl chennutzungsplans zum Teil erheblich sind und seiner Einordnung durch die herrschende Meinung nicht uneingeschr nkt gefolgt werden kann.
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