In der Forschung wurde festgestellt, dass die T ter in ihrer Kindheit Vernachl ssigung oder Missbrauch erlebt hatten, einige lebten zum Zeitpunkt der Straftat in einem armen Haushalt, und dennoch waren sie sich einig, dass ihre Kindheit gl cklich war. Einige waren eher an Einzeltaten als an Gruppenstraftaten beteiligt. Nur sehr wenige waren mit Drogen- und Alkoholdelikten in Verbindung zu bringen. Die Pr diktoren f r R ckf lle waren in Sambia nicht verallgemeinerbar. Die meisten Teilnehmer dieser Studie zeigten einen Zusammenhang zwischen Straftaten und bestimmten Deliktmustern. In dieser Studie wurden zwei Risikokategorien ermittelt: statische und dynamische Risikofaktoren. Zu den statischen Risikofaktoren geh rten die Anzahl der Vorstrafen, die Art der begangenen Straftat, das Alter bei Beginn des delinquenten Verhaltens und Missbrauch oder Vernachl ssigung durch die Eltern oder Erziehungsberechtigten. Die Gesamtzahl der R ckf lle (ob mit oder ohne Verhaftung) in dieser Stichprobe betrug 344 und verteilte sich wie folgt: 105 R ckf lle bei Diebstahl, 89 R ckf lle bei Verhaltensst rungen, 83 R ckf lle bei Drogen- und Drogenmissbrauch einschlie lich Alkohol und 67 R ckf lle bei Sexualdelikten. Das Strafvollzugssystem in Sambia ist nicht so entwickelt, dass es Ma nahmen zur Abwendung von Straftaten vorsieht.
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