Public-Private Partnerships (PPP) haben sich in Deutschland und international als w nschenswerte Beschaffungsalternative f r die ffentliche Hand etabliert. Was den privaten Partner antreibt oder antreiben k nnte, sich auf eine solche Partnerschaft einzulassen, wird meist nicht thematisiert. Und sind nahezu "insolvente" ffentliche Institutionen wirklich attraktive Partner f r die Privatwirtschaft? Bedeutet eine PPP-Realisierung nicht auch das Aufschieben staatlicher Zahlungen in die Zukunft? Inwiefern k nnen private Akteure Monopolgewinne absch pfen, wenn sie ein staatlich gesch tztes Monopol bewirtschaften? Sarah Wolff gibt Antworten auf diese und andere Fragen.