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Paperback Postadoleszenz und Jugendlichkeit - Versuch der Definition einer neuen Statusdimension [German] Book

ISBN: 3640521463

ISBN13: 9783640521463

Postadoleszenz und Jugendlichkeit - Versuch der Definition einer neuen Statusdimension [German]

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universit t M nchen (Institut f r Soziologie), Veranstaltung: Einf hrung in die Jugendsoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die "Jugend" als Begriff ist f r sich ein soziologisch interessantes Ph nomen. Denn jeder einzelne "Erwachsene", der unter europ isch-amerikanischen Verh ltnissen sozialisiert wurde, meint, sie als Lebensphase durchlebt zu haben, und zu wissen, was "Jugend" f r sich und Andere bedeutet, wer gerade "jugendlich" ist, oder zumindest "junggeblieben". Trotzdem existiert keine trennscharfe und ad quate Definition f r den in "Adoleszenz" und "Postadoleszenz" differenzierten Lebensabschnitt, der dem Erwachsensein vorausgeht. Zu sagen, "jemand sei junggeblieben" ist ein allgemein gel ufiges ( normalerweise positiv-gemeintes ) Pr dikat. Doch ebenso das absch tzige Urteil, jemand "wolle nicht erwachsen werden" oder sei "Berufsjugendlicher" ( Janke 1995: S. 12. ), sind gebr uchliche ( normalerweise negativ-gemeinte ) Klischees. Aber was ist mit solcherlei Aussagen tats chlich gemeint? Und auf was nimmt die bipolare Wertung der Urteile dieser Art eigentlich bezug? Doch auf die "Jugendlichkeit" einer Person, mit der sowohl positive als auch negative Aspekte assoziiert werden. Solcherlei Phrasen k nnen bereits als Hinweis daf r gelten, da "jugendlich sein" mit dem sozialen Status einer Person auch ber das eigentliche Jugendalter hinaus in irgendeiner Form korreliert, da sie auf die soziale Position in der Gesellschaft anspielen. ber folgende Entwicklung des sozialen Wandels sind sich Soziologen weiterhin relativ einig: "Die Kindheit endet fr her, die Jugend beginnt eher - und dauert immer l nger. ( . . . ) Der Schritt von der Jugend ins Erwachsenenalter vollzieht sich aber nicht nur sp ter, sondern er ist auch nicht mehr so klar auszumachen: Die Grenzen verwischen sich." ( Janke 1995: S. 11. ) Die "Jugend" als "Statuspassage" ( vgl. Neidhardt: 19

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