Paul Rochefort war ein Mann, der bei jedem normalen Menschen eine fast atavistische Furcht ausl sen konnte. Seine Haut war bleich, nahezu wei , als ob sich die Sonnenstrahlen davor ekelten ihn zu ber hren. Er war hager und hochgewachsen, mit schulterlangem, rabenschwarzem Haar. Tief in den H hlen seines skelettartigen Sch dels liegende Augen lie en in wie den leibhaftigen Tod aussehen. Meist trug er einen schwarzen Gehrock, der seine hagere, hochaufgeschossene Gestalt noch betonte. Menschen die ihn nur vom Sehen kannten, verglichen ihn gerne mit Don Quijote. Im krassen Gegensatz dazu stand seine angenehme und einschmeichelnde Stimme. Diese wusste er gekonnt einzusetzen und war geradezu ein Charmeur, wenn es seinen Pl nen dienlich war. Nur Wenige kannten seine wahre Pers nlichkeit, die der hochintelligente Mann geschickt hinter der Maske eines willf hrigen Beamten verbarg. Viele hatten dieses Wissen schon mit dem Leben bezahlt, denn Paul Rochefort war seit sechs Jahren Chef des SD, der m chtigsten Beh rde von Europa-City.Als Samuel Gates vor zwanzig Jahren aus pers nlichen Gr nden die Leitung des SD nicht bernehmen wollte und kein weiteres Mitglied der Familie Gates Anspruch auf dieses erbliche Amt erhob, konnte der Onkel von Paul, Edward Rochefort, die Pfr nde erwerben. Der knallharte, gerissene Gesch ftsmann, mit einem Faible f r "gehobene Unterhaltung", berlie seinen drei S hnen Tiberius, Caligula und Nero die Leitung des SD. Geschickt nutzte er in den darauf folgenden Jahren die Beh rde, um seine Hausmacht in Europa-City zu st rken. Personen und Handlung dieses Buches sind frei erfunden. hnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen sowie existierenden Unternehmen w ren also rein zuf llig.
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